FC Homberg nimmt an der Kampagne „Nein! zu Diskriminierung und Gewalt“ teil!

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Immer wieder berichten Medien darüber, dass es zu Gewalt und Diskriminierungen im Fußball kommt. Negative Höhepunkte der vergangenen Jahre waren z.B. Affengeräusche bei farbigen Spielern während der Europameisterschaft 2012 oder der Tod eines ehrenamtlichen Linienrichters in den Niederlanden, der von Jugendlichen zu Tode geprügelt wurde.
Der FC Homberg 1924 e. V. geht aktiv gegen solche Tendenzen vor und nimmt an der Kampagne des Fairplay Forums des Hessischen Fußballs teil. Wir sagen „Nein! zu Diskriminierung und Gewalt“.

Der FC Homberg bietet mit seinen neun Jugendmannschaften, zwei Herrenmannschaften, Alt-Herrenmannschaft und seiner Schiedsrichterabteilung über 200 Aktiven unterschiedlichsten Alters und Herkunft ein sportliches Zuhause. Jeder, der in unserem Verein Sport treiben möchte, hat ein Recht darauf, fair und ohne Vorurteile aufgenommen zu werden.

Durch die Teilnahme an der Kampagne verpflichtet sich der FC Homberg, verbindlich für Integration, Vielfalt und Respekt – gegen Diskriminierung, Rassismus, Antisemitismus, Rechtsextremismus und Gewalt im und um den Fußball einzutreten und Maßnahmen zu ergreifen, um die Spieler, Eltern und Betreuer diesbezüglich aufzuklären.

 

Hierzu findet eine Auftaktveranstaltung am Dienstag, den 21.05.2013 um 18:00 Uhr im Vereinsheim des FC Homberg statt. Die Veranstaltung wird inhaltlich durch Stephan Bürger von der Initiative „Gewalt geht nicht! des Schwalm-Eder-Kreises begleitet. Dieser wird darüber informieren, wie Rechtsextremismus frühzeitig erkannt werden kann und welchen Beitrag jeder Einzelne leisten kann, um Diskriminierung und Gewalt im Fußball und darüber hinaus zu verhindern.

 

Nähere Informationen zu der Kampagne erhalten Sie bei:

Christian Marx

Parkstr. 1

34576 Homberg (Efze)

Tel.: 05681/9366430

Mobil: 0171/6907026

eMail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


oder im Internet unter:

www.fairplay-hessen.de

www.gewalt-geht-nicht.de